Winter

Auf hartes Winters Zucht folgt gute Sommersfrucht.
Bei Donner im Winter, ist viel Kält dahinter.
Der Winter ist ein unwerter Gast für alte Leute.
Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzusehen.
Der Winter sieht oft dem Sommer in die Karten.
Ein schöner Wintertag macht keinen lustigen Vogel.
Ein Winter ohne Schnee, tut den Bäumen weh.
Fängt der Winter zu früh an zu toben, wird man ihn im Dezember nicht loben.
Früher Vogelsang, macht den Winter lang.
Glatter Pelz beim Wilde, dann wird der Winter milde.
Ist der Winter hart und weiß, wird der Sommer schön und heiß.
Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.
Je tiefer der Schnee, um so höher der Klee.
Konnte man den Herbst loben, wird der Winter stürmen und toben.
Schnee, der nur drei Tage liegt und bei Sonnenschein verfliegt, ebenso Nutzen bringt, als wenn man noch einmal düngt.
Sitzt das Laub noch fest am Ast, wird der Winter ein schlimmer Gast.
So hoch der Schnee, so hoch das Gras.
Sternschnuppen im Winter in heller Masse, melden Sturm und fallen ins Nasse.
Wenn es sehr viel schneit und der Schnee lange liegen bleibt, so ist es ein Zeichen eines guten, fruchtbaren Jahres.